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Geschäftsjahr 2017

(vom 19.09.2018)

Die Stadtwerke Ebermannstadt informieren über das Geschäftsjahr 2017

Die Umsätze der Stadtwerke-Unternehmen sind im letzten Geschäftsjahr um insgesamt 25.150 Euro auf 14.970.839 Euro gestiegen. Die Stadtwerke Ebermannstadt GmbH, eine 100-Prozent-Tochter der Stadt Ebermannstadt, erreichte im Geschäftsjahr 2017 ein Jahresergebnis von 211.325 Euro, nachdem der Betriebsverlust des EbserMare in Höhe von 436.000 Euro abzudecken war. Der Jahresüberschuss liegt aufgrund von Einmaleffekten und einer leicht gestiegenen Gewinnabführung der Stadtwerke Ebermannstadt Versorgungsbetriebe GmbH um 93.453 Euro höher als im Vorjahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beliefen sich zum 31.12.2017 auf 2.065.719 Euro.

Die Anzahl der Besucher im EbserMare ist stark von der Witterung abhängig. Auch braucht es immer ein paar heiße Tage, bis die Gäste in das Bad strömen. Im EbserMare wurden 49.506 Gäste gezählt. Im Jahr 2016 waren es mit 51.985 geringfügig mehr.

Die fünf Gemeinden des Versorgungsgebietes haben von den Stadtwerke-Unternehmen im Geschäftsjahr 2017 neben der Gewerbesteuer, Fremdenverkehrsabgabe und dem Anteil an der Einkommensteuer auch wieder Konzessionsabgabe erhalten. Allein die Konzessionsabgabe summiert sich auf 374.149 Euro und kommt über die Gemeinden direkt den Bürgern zu Gute. Ein weiteres Beispiel zur Stärkung der Region ist die Gewerbesteuer, welche ebenfalls in die kommunalen Haushalte einfließt. Im vergangenen Jahr haben die Stadtwerke-Unternehmen insgesamt 88.591 Euro Gewerbesteuer an die fünf Gemeinden überwiesen.

Für eine sichere Versorgung ihrer Kunden mit Strom, Erdgas und Trinkwasser haben die Stadtwerke Ebermannstadt mit ihren 40 Mitarbeitern im letzten Jahr – neben den laufenden Unterhaltsarbeiten – 866 TEuro in die Infrastruktur vor Ort investiert. Der Schwerpunkt der Investitionen lag in der Erneuerung von technischen Anlagen, der Verlegung von Kabeln und Rohren und der Erstellung von Hausanschlüssen.

Mit der Errichtung einer neuen Trafostation in Gößweinstein schafften die Stadtwerke die infrastrukturelle Voraussetzung für den Neubau des BRK-Gebäudes. Durch den neuen Gebäudekomplex ergab sich eine erhöhte Leistungsanforderung an das Stromnetz, die durch die zusätzliche Einspeisung über die neue Station sichergestellt wurde.

Mit dem Bau einer Verbundleitung zwischen dem Zweckverband zur Wasserversorgung der Wiesentgruppe und den Stadtwerken entstand eine interkommunale Kooperation zur Verbesserung beider Wasserversorgungsunternehmen. Im Bedarfsfall kann durch die Verbindung der beiden Wassernetze gegenseitig Trinkwasser ausgetauscht werden.

Zum alljährlichen Tag des Wassers stellten die Stadtwerke der Bevölkerung den im Jahr 2016 neu in Betrieb genommen Hochbehälter I im Rahmen einer Führung und eines kleines Grillfestes vor. Durch den Zubau von Gebäuden und durch die Ansiedlung von Industriebetrieben in den letzten Jahrzehnten wurde im Zuge der Erneuerung des Hochbehälters die Wasserkapazität von 150 auf 500 Kubikmeter erweitert.

Die Alte Quelle - die Älteste der fünf Quellen der Wasserversorgung - wurde aufgrund ihrer langen Betriebszeit einer Generalsanierung unterzogen. Gemeinsam mit weiteren Brunnen versorgt sie Ebermannstadt und Umgebung mit Trinkwasser. Ebenso wurde der Brunnenschacht des Brunnen III aus dem Jahr 1963 saniert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. In diesem Zusammenhang wurde der betonierte Saugbehälter komplett mit Edelstahl ausgekleidet und die Anlagensteuerung erneuert. Mit dem Flachbrunnen werden jährlich 130.000 Kubikmeter Reinwasser gefördert und ohne Aufbereitung und Chlorierung den Kunden zur Verfügung gestellt.

Die Stadtwerke nutzen gemeinsam mit Kommunen und privaten Grundstückseigentümern das von der Bundesregierung auferlegte Förderprogramm für Stromladesäulen und erhielten eine Förderzusage für alle acht beantragten Ladesäulen. Im Laufe des Jahres 2018 werden die Stromladesäulen in Betrieb gehen. Diese stehen im öffentlichen Raum stehen und können rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche genutzt werden.

Bei einem Schautag für Elektrofahrzeuge auf dem Betriebsgelände hatten Besucher die Gelegenheit, sich über die Technik von Elektroautos, -rollern und -fahrrädern zu informieren. Im Rahmen der bayerischen Klimawoche gab es einen Fachvortrag sowie einen Treffpunkt für E-Mobilisten.

Die von der Bundesregierung eingeleitete Energiewende, die anstehende Digitalisierung der Energienetze sowie der Erhalt der gewohnten Versorgungssicherheit erfordern hohe Investitionen. Im Gegensatz zum Geschäftsbetrieb Bad sind diese Investitionen allerdings langfristig wirtschaftlich, müssen aber ebenso vorfinanziert werden.

Die Mitarbeiter(innen) der Stadtwerke Ebermannstadt stellen sich tagtäglich den unterschiedlichsten Herausforderungen. Jürgen Fiedler, Geschäftsführer der Stadtwerke-Unternehmen, ist überzeugt, dass mit dem hervorragend qualifizierten und engagierten Personal auch eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Stadtwerke Ebermannstadt gelingt. Die Stadtwerke sind ein Garant für eine leistungsfähige, moderne Infrastruktur und werden die Bürger auch künftig zuverlässig mit Strom, Trinkwasser, Erdgas und Tele­kommuni­kations­dienst­leistungen versorgen.

Stadtwerke Ebermannstadt GmbH

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